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OFF/ON FORUM

Wer ein bisschen Off-Beat Kunst schnuppern will, sollte sich vom 10.-12. September unter eine der finanziell anspruchsvollsten Einkaufsmeilen Münchens begeben.

OFF/ON Forum


Im Rahmen der Open Art 2010 fungiert die Galeria Autonomica im Maximilansforum als Mitveranstalterin einer Sammelaustellung mit experimentellem Programm – das OFF / ON FORUM. Kunsthungrige bekommen die rare Chance, den „Underground der Münchner Kunstszene“ zu goutieren, wenn 16 Münchner Off Spaces die Grenzen visueller Präsentationsformen ausloten.

OFF / ON FORUM ist das erste gemeinsame Ausstellungsprojekt zwischen den Off Spaces und den Kunsträumen der Stadt. Gemeinsam ist allen Beteiligten eine nicht kommerzielle Ausrichtung und die Fokussierung auf junge Positionen. Außerdem will man natürlich frei von den fiesen Begleiterscheinungen urbaner Kunst sein: Irgendwann landet selbst die äußerste subkulturelle Antizipation in den seichten Gefilden von Mainstream und Massengeschmack. Dort will das OFF/ON FORUM nicht hineingeschubst werden, also geht hin und prüft nach!

Neben Installationen, die durch Form, Material, Inhalt den Charakter des jeweiligen Off Raums vermitteln wollen, werden Videoarbeiten und Publikationen gezeigt. Zusätzlich entsteht in einem Hinterraum des Maximiliansforums eine von den Initiatoren der Off Räume gemeinsam kuratierte Ausstellung, die das Spektrum der jungen Münchner Kunstszene sichtbar macht.

Beteiligt an OFF / ON FORUM sind:

DAS KLOHÄUSCHEN

E|324 – RAUM FÜR KUNST

EINWAND

GALERIA AUTONOMICA

GEBRÜDER

HEADEGG – DER RAUM

KUNSTBÜRO REILLPLAST

KANAL 12

RAUM 58

RSTR 4

STATION FOE 156

SUN GALLERY

SYNTOPISCHER SALON

VORSCHAU

WARENANNAHME

WELTRAUM


Der Eintritt ist frei, für mehr Informationen bitte hier klicken.

“Woanders ist auch schlecht!?”

Mund zu und Augen auf für Urban Contemporary Art abseits von Banksy.

Die Galeria Autonomica aus Wetzlar bespielt am 24. Juli  das Foyer der alten Kongresshalle mit einer temporären Gruppenausstellung.


Galeria Autonomica


Die bewusste Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit von Street-Art im Kontext von Urbanität soll wieder in den Mittelpunkt der am Mainstream kratzenden urbanen Kunst gerückt werden.

Wie wirkt sich die potenzielle Kurzlebigkeit auf den Entstehungsprozess der Werke aus? Wie und worin manifestiert sich das latente Risiko des Bald- nicht- mehr- Seins?

Zu sehen gibt es Illustrationen, Malerei, Installation und Mixed-Media- Erzeugnisse, deren philosphischen Kern man bei Bedarf mit einer gediegenen Flasche Gustl oder Biobrause magenfreundlich machen kann.


Christian Minke, Safety First, 2009

Mit dabei beim 12-stündigen Kunstquickie sind diesmal Pisa73 [Superplan/CTink] // Berlin, Base23 [Superplan] // Berlin, Beastiestylez // München, The Conestruction Inc. [Cone] // Saarbrücken, Veronika C. Dräxler // München, Czarnobyl // Berlin, Emess [ATM] // Berlin, Pabo [Superplan] // Berlin, Eliot [BK/AFM] // Berlin, mK [Südlibanesengang] // Fulda, Hate one [DAT] // Gießen, Preston Spurlock // New York, Mr. Jones // München, Johannes König // München

Für einen Eindruck, bitte den Flickr-Knopf oben rechts betätigen.

Hier kommen die Koordinaten:

Wann: Vernissage am Samstag den 24.07.2010 ab 12 Uhr

Ort: Foyer Alte Kongresshalle
Straße: Teresienhöhe 15
U4/U5 – Schwanthalerhöhe

Aftershowparty: ab 22:00 Uhr

STROKE.01 – Impressionen

Hier wird der fein überladene Kunstmarkt semisäuberlich durchwühlt. Diesmal gehen wir der Frage nach, was Subkultur mit einem bayerischen Autohersteller gemeinsam hat oder auch: Impressionen von STROKE.01, der ersten Urban Art Fair Europas in München, die vom 29.-31.10.2009 in einer alten BMW- Niederlassung stattgefunden hat. Wem Kunst im Tresor im Mai 2009 feuchte Augen verschaffte, der konnte hier ebenfalls mit optischer Ekstase rechnen.Weil mehr als 15 internationale Galerien teilgenommen haben, gibt’s hier nur eine subjektive Auswahl an organischen Leckereien.

Bei artnet und auf kunstmarkt.com findet ihr weitere Eindrücke.

Kunst und Kommerz, geht das zusammen, gerade jetzt? Urban Art gehört doch eigentlich auf die Straße und zeichnet sich dadurch aus, dass sie das System anprangert, statt kopfnickend mitzumachen.

Aber vielleicht ist manchmal Mitmachen auch eine Art, zum Nachdenken anzuregen. Vielleicht kann man als Künstler hier Menschen ansprechen, die man sonst nicht erreicht hätte und umgekehrt hat man als Kunstkonsument Gelegenheit, sich ein Bild vom Produzenten zu machen. Denn auf den großen Kunstmessen können sich diese meist im semi-profitablen Bereich arbeitenden Galerien und Projekte oft (noch) keine Präsens leisten.

Also Mund zu und Augen auf!

skore183Einen politischen Anfang macht hier skore183 der mit dem Projekt street-alphabet anwesend war. Die Botschaft steht im Zentrum des Münchner Graffiti-Künstlers.

Dass er es ernst meint merkt man, wenn man ihn reden hört. Hier geht’s zu seinem blog.

Wer an kritische Urban Art denkt, kommt an einem nicht vorbei. Banksy‘s Echo schallt nach. Sein Einfluss triefte auch bei STROKE.01 aus vielen Ecken.Ähnliches konnte man bei Galeria Autonomica beobachten:

Christian Minke Kettensegen Tatjana Trölfzehn, Foto: dontpanicitsorganic

Der angegebene Preis, ein vierstelliger Betrag, war nicht ernst gemeint und sorgte bei manchem Messebesucher sicherlich Kopfschütteln gepaart mit der klammen Angst, als Banause aufzufliegen. Dabei hatte Kettensegen Tatjana Trölfzehn etwa genausoviel Tiefgang, wie die mit 2600 € beschilderte Schwarze Banane.

Als organsicher Gag neben der ernstgemeinten Kunst, bestehend aus Alltagsfotografien und Malerei machte sie sich dennoch gut. Die Jungs von Galeria Autonomica mit Sitz im hessischen Wetzlar stehen natürlich für Kunst, für die man keine Kreditwürdigkeit vorweisen muss.

Wer bei Scherenschnitt an Bastelbeilagen von Hausfrauenmagazinen und bei Linoleum an drittklassige Mietwohnungsböden denkt, hat noch nichts von Swoon gehört. Ihre Werke sind absolut einnehmend und strahlen eine unglaubliche Aura aus. Und das trotz Einzwängung in urbane Räumlichkeiten:

Swoon, urban art info, Foto: dontpanicitsorganic

Swoon, urban art info, Foto:dontpanicitsorganicAls die Wahl- New Yorkerin 2003  ihre erste Einzelausstellung hatte, konnte man ein beklebtes Fenster noch für einen dreistelligen Betrag erwerben, mittlerweile muss man mitunter um zwei Stellen großzügiger werden. Kellnern muss sie auch nicht mehr, denn jetzt stellt sie im MoMA aus, war auf der Biennale von Venedig vertreten und hatte kürzlich wieder eine Ausstellung in der Berliner Galerie urban art info.

Swoon, urban art info, Foto: dontpanicitsorganicWer Zeit hat und Swoon umfassender kennenlernen will, klicke bitte sachte auf Play:

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Einige Projekte setzen komplett auf Sex sells, andere tun es so organisch und provokativ, dass sie hier ewähnt werden. Boris Hoppek von Since gehört dazu. Hier zunächst das grob-zensierte Daumenkino

…und nun die Erwachsenenversion:Boris Hoppek La Vagina 2, Foto: dontpanicitsorganicBoris Hoppek, Vagina, Foto:dontpanicitsorganic

Wem die drolligen Köpfe bekannt vorkommen, der kann beim Gedanken an den Opel Corsa Spot von 2006 mit den C’mons (Bimbo-Dolls) laut Ahh schreien- soweit zum angespannten Verhältnis von Kunst und Kommerz. Aber dabei scheut der gebürtige Siegener nicht, auch politische Konfliktlinien zu betreten:

Wer demnächst einen Trip nach Barcelona plant, kann sich dort in der Iguapop Galery von mehr Hoppek überzeugen lassen.

Zeit für ein wenig Surrealismus und Malerei. Das Online-Magazin Castle hatte einige interessante Künstler zu bieten. Hier Daniel Schüßler, der sich in seinen Bildern mit Discordianismus beschäftigt. Seine Werke scheinen wie Visionen postapokalyptischer Zukunftsszenarien. Sie wirken wie präzise Räume, die jedoch nirgendwo verortbar sind und gehen eine beeindruckend-surreale Verbindung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ein.

Die Beschreibung postdestruktive Kreativität, trifft es gut. Wer mehr erfahren will, Daniel hat einen blog. Außerdem kann man seine Arbeiten vom 3.bis zum 5. Dezember 2009 im Gartenhaus der Kunst sehen. Konstanze Schöffl, ebenfalls via Castlemagazin zu sehen, setzte sich äußerst organisch mit gesellschaftlichem Konsumfetischismus auseinander. Heraus kamen folgende Chimären, die aus Digitalcollagen bestehen:

Auf über 2.000 m² konnte man seinen Kunsthunger stillen und dass zu äußerst humanen Öffnungszeiten und Anschlussbummbumm. Wem der schwammige Begriff Urban Art nur Aerosolhaltiges sagte, konnte sich von der werklichen Vielfalt überrascht geben: Neben den überlebensgroßen Linolschnitten, altmeisterlicher Malerei und sonstigem Materialmix, wurde auch die gute, alte Sticknadel wieder hervorgeholt. Die Berliner ATM Galery hatte Graffitigröße Eliot dabei. Von seiner 2003er Ausstellung “Seemannsgarn” waren folgende Arbeiten zu sehen, deren Modelle vielleicht irgendwann in der Burda landen werden:

Zu den weiteren Highlights zählte sicherlich dieser Hubschrauber, den die Galerie Richter & Masset in den Innenhof des ehemaligen Autohauses schleuste:

Won ABC, Beastiestylez, I ARE UGLY, Casiegraphics and Dog ISK From war to peace, 2009 Graffiti, Airbrush, Fasermaler auf Helikopter (Typ Mil Mi 2T, 1968) Courtesy of Galerie Richter & Masset, München

Warum die Berliner Hauptveranstalter rund um Marco Schwalbe das Großprojekt in München aufgezogen haben? Während die Hauptstadt arm aber sexy bleibt, wird im Süden neben Interesse auch Kaufkraft vermutet. Bei insgesamt über 7000 Besuchern, konnten einige Galerien jedenfalls Umsätze verbuchen. Diese tänzelten jedoch meist unter dem vierstelligen Bereich.

Der nächste Streich ist für Mai 2010 geplant. Bis dahin Augen offenhalten, denn manches wirkt draußen einfach besser:

Enstanden ist dieses großartige Projekt von BLU und David Ellis auf dem FAME Festival im italienischen Grottaglie im September 2009.

future Shorts im August

Die Registratur geht in die letzte Runde, da müssen natürlich alle Ecken und Ritzen gut genutzt werden- mit Bierbankkino im Innenhof natürlich!

Am Mittwoch, 26. August, kann man sich in der heißgeliebten Blumenstraße 28 im Rahmen der future Shorts eine Auswahl der besten Kurzfilme aus dem Jahr 2008 schmecken lassen, Hintergrundiges gibt’s auf myspace und hier bei mir.

Jetzt schnell rein in den ohrwurmträchtigen Trailer:YouTube Preview Image

Ach ja, beim BBQ darf man sein Grillgut übrigens vorher in Rohform begutachten, extrem organisch!

Jetzt noch ein Appetithäppchen auf die Augen:

Oft klappt’s auch ohne Anleitung ganz gut, aber manche brauchen immernoch ein wenig Nachhilfe. Hier erfahrt ihr, wie man eine Beziehung am besten kaputt macht:

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Mehr Infos und Faktenfutter gibt’s hier und da.

Im Anschluss lässt Dana Niemann jazziges auf eure Ohrmuscheln los, warmhören auf myspace!

Einlass ist um 21 Uhr, Beginn 22 Uhr und Kostenfaktor beträgt 8 Euro.

Favorit Bar

Wir erweitern unsere Kietzstammstrecke und bezwinkern Münchens Sehnsucht nach Subkultur.


Favorit Bar

via muenchenblogger

Graffiti an den Wänden, trashige Sanitäranlagen, Abwrack-Flair mit scheinbar provisorischen Sitzmöbeln, umgeben von unebener Bodenbeschaffenheit. So gewollt es auch klingt: Ein Stück Berlin in München, das ist die Favorit Bar. Fernab von Schicksen und Schlipsen, bietet die kantige Schummerbude (von der SZ durchweg positiv als Negation von Style bezeichnet) im Münchner Hackenviertel unangestrengten Nachtvertreib umhüllt von feinsten Elektroklängen und ohne Kindergartenatmosphäre.

Mit der eigenen Homepage verhält es sich ähnlich wie mit einem ausgeschilderten Eingang, beides existiert nicht. Allenfalls an der Rauchertraube kann man die Barhaftigkeit erahnen. Dennoch wird die Bar massenhaft favorisiert, 200 Ausgehwütige quetschen sich an guten Tagen hinein, was bei der offiziellen Anzahl von 30 Sitzplätzen im Winter für geringe Energie- und im Sommer für hohe Deokosten sorgen dürfte.

Wer mitquetschen will, hier kommen die Fakten:

Damenstiftstr. 12,

80331 München,

Öffnungszeiten:  So-Do 20.30-2, Fr/Sa 20.30-3

Bergwolf

Für ein paar Tage werde ich die heißgeliebte Tastatur nicht drücken können. Zuvor muss die Kietzstammstrecke noch um ein weiteres Imbisserlebnis erweitert werden.

Es folgt die äußerst einladende und nicht minder organische Speisekarte aus dem Münchner Szenewurstladen Bergwolf :

Bergwolf-Speisekarte

Appetitliche Speisekartensemantik, wenn der Gedanke an Drüsenflüssigkeit für feuchte Mundwinkel sorgt:

Bergwolf

Jetzt etwas versöhnlicher und vegan:

Bergwolf-vegane Currywurst

Fotos: dontpanicitsorganic

Wie kommt man hin?

Fraunhoferstr. 17

80469 München

Tel.: 089 23259858

Zurück zum Thema, natürlich verschwinde ich nicht, ohne für ebenbürtige Vertretung gesorgt zu haben. Eventuell kennt ihr sie bereits, umso besser. Ich wünsche bon amusement mit folgenden Gesellen:

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via hamsteronapiano.net

Im Grunde sind wir ja alle kleine Wesen, rücklings auf der Suche nach ein wenig Harmonie und Popcorn. Es geht intellektuell und höchst philosophisch weiter:

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via

Zuletzt verfolgen wir die sardonischen Machtspiele dieser drei Wichte- und  Einwurf!

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via

Anspruch unten? Bis bald!

m.c. mueller

Hier geht’s zur Erweiterung der Kietzstammstrecke.

Heute im Fokus: Das m.c. mueller in der Müller-, Ecke Frauenhoferstraße. Egal ob man nach Bier, BioBurger oder einem Ingwer Sling verlangt, keine Lust auf minderjähriges Klientel hat, oder gerade von einem hartnäckigen Rosenverkäufer gestalkt wird: Im m.c. mueller findet man den geeigneten Unterschlupf, letzteren zwei Kategorien wird der Eintritt explizit per Piktogramm verwehrt.

Ein bisschen derb, nicht immer ganz pc und mit der nötigen Prise Nonchalance, kann man hier vorpistlich Proteine und Promille auftanken und bis 22h im kultigen Biergarten freiluftschnuppern.

Die fleischfreundliche Jause lässt sich zur happi-hour von 18-20h günstiger verdauen, später reichern DJs die Atmosphäre mit Clubgedöns an.

Wer also mal wieder die temporal arbiträre Eintrittgrenze beim famosen Café King verpasst hat, weniger Szenennarzissmus, dafür mehr deftige Bodenständigkeit sucht, braucht nur einige Tanzschritte auf der barhaftigen Müllerstrasse investieren- und ein bisschen Zaster:

  • Softes 2,50€
  • Bier 3€
  • Mischbrause 8€
  • Burger mit Sättigungsbeilage ab 8,50€

X-Cess

München leuchtete. Wir reden natürlich Neon und Leuchtstoff. Wo und wie es wann für wieviel mit wem unbedingt (nicht) auszuprobieren gilt, erfahrt ihr hier.


via muenchenblogger

Heute unbedingt ausprobieren: X-Cess

Lohnt sich für alle, die mal wieder das Bedürfnis in sich hegen, sich wenigstens lokalpolitisch vom hochkragigen Poloshirtträger und dessen weiblichem, mit Longchamp/George Gina & Lucy -Taschen beseelten Pendant abzusetzen.

Erwartungen herunterschrauben, denn hier batteln sich gelegentlich enorm talentierte Hobby- DJs in gefühlten 32 qm. Ein großes Plus ist auf alle Fälle die geschmackvolle Tapete, die von erotischer Eklektik zeugt und bei steigendem Alkoholpegel beinahe psychedelische Züge annimmt, der rote Samtvorhang hilft direkt proportional.

via muenchenblogger.de

Zu später Stunde werden hier kostenfreie amuse-geuls in Form von Cola-Lutschern und Leckmuscheln verteilt (geschlechtsspezifische Präferenzen werden bedient), zu denen man sich sich herrlich die Stammgäste mental einverleiben und sich an absturzträchtigen Promilleopfern bei der kläglichen Suche nach ihren Schöffel Anoraks halbmitleidig erschadenfreuen kann.

via muenchenblogger

Unbedingt mitnehmen: Fetenfreudige  und nicht gänzlich humorfreie Couchsurfer, die zum Thema München bisher nur mit einer Käfer- Einser-Dallmayr- Denkblase  reagieren. Lieber zu Hause lassen: Ebensolche, die die Denkblase wohlgefällig mit geschmatzem Bussibussi beträten…


via muenchenblogger.de
Die Koordinaten:

Kolosseumstr.1 , 80469 München

Tel. 089-23 000 083