Kategorie: Umami

fleischig und herzhaft wohlschmeckend

Colorful Shit von Gabriel Morais

Gabriel Morais hat einen nettes Experiment unternommen, um das Verhältnis zwischen dem organischen In- und Output seines Essverhaltens zu untersuchen. Dazu hat er jeweils eine Menge Froot Loops, Rote Beete und Mais zu sich genommen und danach den Lokus inspiziert. Die Ergebnisse seiner Nahrungsaufnahme seht ihr hier:

Colorful Shit via Nerdcore

 Das Künstlerstatement lautet:

The idea behind this project, is to show how much the food we ingest affects our body,
therefore the colour of each poop was not manipulated on photoshop.
To achieve the result, the quantity I ate for each picture was:
4.5kg of beet root in 36 hours.
3.5kg of Froot Loops in 30 hours.
4kg of sweet corn in 36 hours.

Mehr zu Gabriel Morais und seinem Projekt findet ihr hier.

Sizzurped Cherry Pork – Codeinschweinebraten à la VICE

Bei VICE kocht eine derbe Britin brechreizende Leckereien fragwürdigen Inhalts. Neben analogem Käsekuchen und veganer Fleischpizza sieht dieser Schweinebraten mit injiziertem Hustensyrup geradezu harmlos aus. Besagtes Schwein wird mit Kirschcola und Hustensaft bearbeitet. Dazu gibt’s Cole Slaw mit Kokosnuss-Smoothie. Also Mund zu und Augen auf:


VICE – Girl Eats Food

Das Rezept gibt es hier.

Organisches zum Muttertag

Muttertag ist bald da und Ihr habt noch kein Geschenk? Dann Mund zu und Augen auf! Lily Vanilli versorgt jeden, der auf kitschige Kirschtorten und rosa Fluffizeug verzichten kann, mit diesem extrem herzlichen Leckerbissen à la organique:

 

Lily Vanilly via WE like THAT

Auch lecker: 20 % der Einnahmen gehen an einen guten Zweck. Mehr davon gibt’s auf dem Blog von Lily Vanilly.

Voina Group – How to Snatch a Chicken

Schonmal darüber nachgedacht, wie man ein Hühnchen am besten an der Supermarktkasse vorbeischmuggeln könnte? Die Aktivisten der Voina Group schon. Ihre Methode ist vielleicht nicht wirklich alltagstauglich, aber mit Sicherheit extrem organisch. Neugierig? Bitte tief durchatmen, Mund zu und Augen auf:


Liveleak Directchicken gesehen bei nerdcore


Fragezeichen im Kopf? Da hilft vielleicht das das Statement zur Aktion:

Voina DIY Handbook.
Section 1. How to snatch chicken.
The tale of how one cunt fed the whole of the group Voina. Activist of the group Voina named Vacuous Cunt With Inconceivably Huge Tits steals a chicken from a supermarket by hiding it in her vagina. At the same time The Voina Activists assisted Cunt, showing the CCTV cameras and security guards their motto. FUCK WHORING YOURSELF! declared the Voina motto.

 

Die Mitglieder der russischen Voina Group, bekannt durch Aktionen wie 3500 Kakerlaken im Gericht oder der Penisbrücke von St.Petersburg, verstehen sich als politische Aktivisten, die gesellschaftliche Probleme mit der Sprache der Kunst zu unterlaufen suchen. Hintergrund dazu gibt es bei rebel:art und hier geht’s zum Interview mit der Künstlergruppe.

Wer jetzt Hunger bekommen hat, sollte sich dieses semi-jungendfreie Rezept für Hühnchen vornehmen.

Bon appétit.

Baumbeleuchtung via Zitteraal

Eine ausgesprochen organische Beleuchtungsmethode haben sich die Betreiber eines Aquariums im japanischen Kamakura ausgedacht.

Dort sorgt ein Zitteraal mit Muskelkraft für die nicht gerade kitschfreie Weihnachtsbaumbeleuchtung. Besucher des Aquariums sollen so zu mehr Eigenstromerzeugung angeregt werden:

via stern

Übrigens setzen Zitteraale auch bei der Partnersuche auf leichte Stromschläge. Eine Übertragung auf menschliche Paarungsgewohnheiten wäre hier auch nicht uninteressant!

Mehr über den geladenen Meeresbewohner erfährt man in diesem charmanten Lehrfilmchen von 1954:

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Was ist rosa und riecht nach Hühnchen?

In welchem Aggregatszustand ein Chicken Nugget sich befindet, bevor es in Nuggetform gepresst in deinem Mund landet? Mit rosa und fluffig hätten da wohl die wenigsten gerechnet. Advanced Meat Recovery (AMR) nennt diese besonders sanfte Methode der Fleisch- und Geflügelverarbeitung, bei der knochenfreies, püriertes Restfleisch übrigbleibt, das uns hier so lieblich entgegenschäumt:

Chickenbrei

via nerdcore

Wer mehr darüber erfahren will, kann sich bei Fooducate Faktenfutter holen.

Bon appétit!

Wie schimmelt das?

Wer schon immer wissen wollte was passiert, wenn man die Wurstplatte 12 Tage aufm Tisch stehen lässt, darf gespannt sein!

Denn ein schimmelresistenter Brite hat das für uns ausprobiert. Sein Name ist Dr. Yan und er wird gleich in fröhlich nerdiger Manier kommentieren, wie organisch Essen sich jenseits des Mindesthaltbarkeitsdatums verhält.
Also Mund zu und Augen auf für 12 Tage Schimmel und Maden gepackt in eine gute Minute:

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via BuzzFeed

Mehr dazu findet ihr auf bang goes the theory.