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	<title>don&#039;t panic, it&#039;s organic! &#187; Kiezgeflüster</title>
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	<description>Das organische Blog für Film- und Kunstaficionados</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 21:34:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>transmediale 2k+12</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dontpanicitsorganic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiezgeflüster]]></category>
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		<description><![CDATA[Die transmediale 2012 bespielt vom 31. Januar bis zum 05. Februar das Haus der Kulturen der Welt und ausgewählte Nebenschauplätze. Das Festival für Kunst und digitale Kultur findet in seinem 25. Jubiläumsjahr unter dem Thema &#60;in/compatible&#62; statt. Das Programm ist überaus umfangreich: die zweitägige Konferenz &#62;in/compatible symposium wird von der Ausstellung &#62;dark drives, einem Videoprogramm <a href="http://dp.wiklog.com/2012/02/01/transmediale-2k12/"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dp.wiklog.com/wp-content/uploads/2012/01/transmediale_logo.png"><img class="size-full wp-image-8711 alignleft" title="transmediale 2012" src="http://dp.wiklog.com/wp-content/uploads/2012/01/transmediale_logo.png" alt="" width="198" height="126" /></a><a href="http://www.transmediale.de/de" target="_blank">Die transmediale 2012 </a>bespielt vom 31. Januar bis zum 05. Februar das Haus der Kulturen der Welt und ausgewählte Nebenschauplätze. Das Festival für Kunst und digitale Kultur findet in seinem 25. Jubiläumsjahr unter dem Thema &lt;in/compatible&gt; statt. <a href="http://www.transmediale.de/de/node/20272/" target="_blank">Das Programm</a> ist überaus umfangreich: die zweitägige Konferenz<a href="http://incompatible.hotglue.org/?s=http://www.transmediale.de/de/festival/conference"> &gt;in/compatible symposium</a> wird von der Ausstellung <a href="http://www.transmediale.de/de/festival/exhibition">&gt;dark drives</a>, einem Videoprogramm <a href="http://www.transmediale.de/de/festival/video">&gt;satellite stories</a>, Diskussionen, Workshops und Präsentationen &gt;<a href="http://incompatible.hotglue.org/?s=http://www.transmediale.de/de/festival/resource">reSource</a> und Performances <a href="http://www.transmediale.de/de/festival/performance">&gt;the ghosts in the machine </a>bereichert und unterwandert während das<a href="http://www.ctm-festival.de/" target="_blank"> CTM.12</a> unter dem Motto &lt;Spectral&gt; Spielstätten wie das Berghain, den Kunstraum Kreuzberg/Bethanien und die HAUs kongenial begeistern will.</p>
<p><a href="http://dp.wiklog.com/2012/02/01/transmediale-2k12/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Im Folgenden soll weder eine schiere Auflistung von Programmpunkten, noch der Versuch einer Kontextualisierung von <em>In/Kompatibilität</em> unternommen werden. Stattdessen werfen wir uns den Deckmantel des Rahmenthemas um und riskieren einen streifenden Blick auf ein paar prominente oder abseitige Schlaglichter: Denn von der legendären <a href="http://joshualightshow.com/">Joshua Light Show</a>, über einen <a href="http://www.transmediale.de/de/content/floppy-films-workshop-moving-images-144-mb-teil-3">Workshop</a> bei dem man Filme auf die gute alte Floppy Disk zu bannen versucht bis hin zu William S. Burroughs und Antony Balchs vom Dadaismus inspirierten Kurzfilm <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qrmw3Rr9SQM">The Cut-Ups </a>(1966) offeriert das Festival ein geradezu ausuferndes Spektrum an In/Kompatiblem.</p>
<p>Erwähnenswert sind vor allem die von Marcel Schwierin in der Sparte <a href="http://www.transmediale.de/de/festival/video" target="_blank">Satellite-Stories</a> kuratierten Videos. Diese behandeln im Besonderen die In/Kompatibilität von Menschen zu den von ihnen gestalteten Produkten. Wie im letzten Jahr wird es zudem erneut die <a href="http://www.transmediale.de/de/node/20714" target="_blank">Arab Shorts</a> geben, gastkuratiert von Maha Maamoun und Sarah Rifky aus Kairo.</p>
<p>Unter anderem zeigt uns Dominic Gagon wie Netzzensur als Störung verstanden werden kann, die zugleich kreative Potenziale in sich birgt. Wie lange Gagnons &#8220;RIP in Pieces America&#8221; (2009), ein Found-Footage Video aus zensierten You Tube Clips, dem Flag-Drang der anonymen Netzkontrolle wiedersteht, kann man <a href="http://creative.arte.tv/fr/space/transmediale_tv/message/9059/Dominic_Gagnon__RIP_in_Pieces_America___2009/" target="_blank">hier</a> beobachten. Seine neuste Arbeit &#8220;Pieces and Love All to Hell&#8221; ist als Installation im HKW zu sehen. Darüber hinaus werden die Videos zusätzlich auf <a href="http://creative.arte.tv/de/space/transmediale_tv/messages/" target="_blank">transmediale.tv</a> zugänglich gemacht. Steve Reinke präsentiert uns mit <a href="http://www.transmediale.de/de/content/beaver-skull-magick">Beaver Skull Magic</a> sechs Minuten voll verstörender Interaktion zwischen Mensch und Tier. Anhänger von Tape-Kunst à la <a title="Mark Jenkins und die Plastikmenschen" href="http://dp.wiklog.com/2010/11/04/mark-jenkins-und-die-plastikmenschen/">Mark Jenkins</a> dürfen sich auf die organischen Performance-Videos von <a href="http://www.performancevideo.org/" target="_blank">Dennis Feser</a> freuen, der am 3. Februar für das Screening von <a href="http://www.performancevideo.org/dfeser_vertical.html">Vertical Distraction</a> persönlich zugegen sein wird– hier ein kleiner Einblick :</p>
<p><a href="http://dp.wiklog.com/2012/02/01/transmediale-2k12/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h6 style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Kgr7gcwRrXE" target="_blank">youtube direkt feser</a></h6>
<p>Und damit das 25- jährige Bestehen des Festivals nicht zu kurz kommt, werden Videoarbeiten von den Anfängen der transmediale (damals noch VideoFilmFest genannt) im <a href="http://www.transmediale.de/de/content/re-enactment-videospiegel">Videospiegel</a> von 1988 zu sehen sein. Nicht verpassen sollte man Harun Farockis 44-minütigen Beitrag &#8220;Die Schulung – Indoctrination&#8221; (1987). Aber auch Camp-Größe <a href="http://kucharfilm.com/" target="_blank">George Kuchar</a> wird nebst anderen Ikonen experimenteller Videokunst vertreten sein.</p>
<p>Eine nicht uninteressante Performance kommt von Gæoudjiparl/Goodiepal, der die Frage nach der In/Kompatibilität mit der eigenen (akademischen) Umwelt verbindet. Der exzentrische Musiker/Künstler wurde aufgrund einer Lecture mehrmals von Institutionen in Dänemark und London entlassen. Nun nutzt er die transmediale als Plattform, um seinen gesamten Hausrat zu verschenken – wobei jedes Objekt mit einem <a href="http://vimeo.com/11152592" target="_blank">Link zur berüchtigten Lecture versehen ist. </a></p>
<p><a href="http://dp.wiklog.com/wp-content/uploads/2012/02/transmediale.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8787" title="transmediale_Katalog" src="http://dp.wiklog.com/wp-content/uploads/2012/02/transmediale.jpg" alt="" /></a>Das eigenwillige Design von<a href="http://manuelbuerger.com/"> manuelbuerger.com</a>, <a href="http://timmhaeneke.de/">timmhaeneke.de</a> und <a href="http://tillwiedeck.com/"> tillwiedeck.com</a> steht ebenfalls unter dem Leitgedanken der In/Kompatibilität und widmet sich den Erwartungen, Hoffnungen und Unruhen, die mit digitalen Technologien in Verbindung gebracht werden können. Dass die drei Herrn ihrem Design nicht gänzlich ironiefrei gegenüberstehen, beweist ein Blick in den Festivalkatalog, der Assoziationen mit Hardware-Manuals und der Speisekarte vom Pizza-Service evoziert. Für die Architektur haben sich <a href="http://www.raumlabor.net/" target="_blank">raumlabor</a> eine fragmentarische Anordnung von Sitzmöglichkeiten ausgedacht, deren Hybridität uns zwischen Innen und Außen, zwischen Möbel und Bauteil im Zweifel lassen soll. Das war ein erster Ausblick auf die kommenden Tage.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="www.transmediale.de" target="_blank">www.transmediale.de</a>.</p>
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		<title>UNLIKE U-Trainwriting in Berlin</title>
		<link>http://dp.wiklog.com/2011/12/09/unlike-u-trainwriting-in-berlin/</link>
		<comments>http://dp.wiklog.com/2011/12/09/unlike-u-trainwriting-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 18:26:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Filmfreak]]></category>
		<category><![CDATA[Kiezgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenschlacht]]></category>
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		<description><![CDATA[Ohne viele Worte zu verschleudern: Wer einen tiefen Einblick in die Berliner Graffiti-Szene haben will, sollte nun klicken und gucken: HISKICK vimeo direktunlikeu (Danke Johannes) Mehr dazu gibt es bei www.unlike-u.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ohne viele Worte zu verschleudern: Wer einen tiefen Einblick in die Berliner Graffiti-Szene haben will, sollte nun klicken und gucken:</p>
<p style="text-align: center;"><p><a href="http://dp.wiklog.com/2011/12/09/unlike-u-trainwriting-in-berlin/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<h6 style="text-align: center;"><a href="http://vimeo.com/32521411" target="_blank">HISKICK vimeo direktunlikeu</a></h6>
<p style="text-align: center;">(Danke Johannes)</p>
<p style="text-align: left;">Mehr dazu gibt es bei <a href="http://www.unlike-u.com/" target="_blank">www.unlike-u.com</a></p>
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		<title>STROKE.ARTFAIR- Impressionen</title>
		<link>http://dp.wiklog.com/2011/10/18/stroke-artfair-impressionen/</link>
		<comments>http://dp.wiklog.com/2011/10/18/stroke-artfair-impressionen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 20:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dontpanicitsorganic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiezgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthappen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[STROKE]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Art]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit sie in München ihren Einstand hatte, gab es hier regelmäßig Eindrücke von der STROKE.ARTFAIR. Einen Einblick in die vergangenen Veranstaltungen findet ihr hier STROKE.01 und dort STROKE.02. Nun bespielte die Messe für Urban Art vom 14. bis zum 16. Oktober 2011 den Berliner Postbahnhof, Eindrücke davon gibt es hier: via flickr Wie man sieht <a href="http://dp.wiklog.com/2011/10/18/stroke-artfair-impressionen/"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm7.static.flickr.com/6059/6250944737_ef2f08c6d7.jpg"><img class="aligncenter" title="STROKE.ARTFAIR Berlin" src="http://farm7.static.flickr.com/6059/6250944737_ef2f08c6d7.jpg" alt="" width="495" height="500" /></a></p>
<p>Seit sie in München ihren Einstand hatte, gab es hier regelmäßig Eindrücke von der <a href="http://www.stroke02.com/deutsch/index.html" target="_blank">STROKE.ARTFAIR</a>. Einen Einblick in die vergangenen Veranstaltungen findet ihr hier <a title="STROKE.01 – Impressionen" href="http://dp.wiklog.com/2009/11/07/stroke-01-impressionen/" target="_blank">STROKE.01</a> und dort <a title="STROKE.02- Impressionen" href="http://dp.wiklog.com/2010/05/30/stroke-02-impressionen/" target="_blank">STROKE.02</a>. Nun bespielte die Messe für Urban Art vom 14. bis zum 16. Oktober 2011 den Berliner Postbahnhof, Eindrücke davon gibt es hier:</p>
<p><object width="600" height="450"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fdontpanicitsorganic%2Fsets%2F72157627791995887%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fdontpanicitsorganic%2Fsets%2F72157627791995887%2F&amp;set_id=72157627791995887&amp;jump_to=" /><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=107931" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="450" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=107931" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fdontpanicitsorganic%2Fsets%2F72157627791995887%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fdontpanicitsorganic%2Fsets%2F72157627791995887%2F&amp;set_id=72157627791995887&amp;jump_to="></embed></object></p>
<h6 style="text-align: center;"><a href="http://www.flickr.com//photos/dontpanicitsorganic/sets/72157627784673879/show/">via flickr</a></h6>
<p style="text-align: left;">Wie man sieht gab es neben allerhand domestizierter Street Art auch ansprechende Werke. Die fast familiäre Atmosphäre der Müncher Veranstaltungen, die von <a href="http://www.zeitjung.de/MENSCHEN/artikel_detail,5594,Anti-Kommerz-Armee:-Soldaten-gegen-Sellout.html" target="_blank">Guerilla- Aktionen </a>nicht verschont wurden, hat in Berlin eher geschäftigen und routinierten Event-Charakter: Man läuft gegen offene Türen und bekommt zudem Frozen Yogurt in die Hand gedrückt. Vielleicht liegt es daran, dass sich Kandidaten wie die Jungs von der <a href="http://galeria-autonomica.de/" target="_blank">GALERIA AUTONOMICA</a> weitgehend aus dem STROKE-Dasein verabschiedet haben und nun eigene <em>OFF-Locations</em> in München oder anderswo bespaßen. Sehenswertes ist mir aber dennoch vor die Linse gestoßen. Mein Lieblingsleckerli war dieses fleischige Törtchen von WES21, Mitbringsel der schweizer Galerie SOON:</p>
<p><a title="STROKE.ARTFAIR by don't panic, it's organic!, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/dontpanicitsorganic/6251484576/"><img class="aligncenter" title="WES21 Bon Appétit 3" src="http://farm7.static.flickr.com/6233/6251484576_b2691f3228_z.jpg" alt="WES21, SOON@STROKE.ARTFAIR" width="427" height="640" /></a></p>
<p><a href="http://www.soon-art.ch/" target="_blank">Die Netzpräsenz von SOON</a> soll bald zu einer Internetgalerie transformiert werden. Wer visuelle Befriedigung sucht, kann das momentan auf ihrer <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001413586679" target="_blank">fb-Seite</a> tun. Wir bleiben bei den Schweizern und werfen nun einen Blick auf <a href="http://www.myspace.com/littleaka_" target="_blank">Sandra Chevalley</a>. Neben diesem hirnhaltigen Werk hatte sie ein paar organische Plüschwesen mitgebracht, die man bei <a href="http://boosher.ch/plusherie.html" target="_blank">BOOSHER </a>zur Kenntnis nehmen kann.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Sandra Chevalley, BOOSHER@STROKE.ARTFAIR" src="http://farm7.static.flickr.com/6036/6250955893_ff0697f60d_z.jpg" alt="" width="427" height="640" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zurück im Berliner Radius befinden wir uns bei der <a href="http://neonchocolate.de/" target="_blank">Neonchocolate Gallery</a> ebenfalls in organischer Gesellschaft. Johannes Baptista Ludwig entkleidet dort Comichelden mit einem dunkelhumorigen Zwinkern bis auf die Knochen, wie hier bei Tweety:</p>
<h6 style="text-align: center;"><a href="http://farm7.static.flickr.com/6052/6250953765_6e66a23544_z.jpg"><img class=" aligncenter" title="Tweety, Johannes Baptista Ludwig" src="http://farm7.static.flickr.com/6052/6250953765_6e66a23544_z.jpg" alt="Johannes Babptista Ludwig, Neonchocolate Gallery@STROKE.ARTFAIR" width="427" height="640" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/dontpanicitsorganic/sets/72157627791995887/" target="_blank">(Fotos: dontpanicitsorganic via flickr)</a></h6>
<p>Einige interessante fotografische Positionen konnte man bei <a href="http://www.thephotographymarielclayton.com/#!" target="_blank">Mariel Clayton</a>, <a href="http://www.frank-kunert.de/" target="_blank">Frank Kundert</a> oder <a href="http://www.nilsmuellerphotography.com/" target="_blank">Nils Müller</a> goutieren. Weitere Bilder von der STROKE.ARTFAIR findet ihr <a href="http://www.flickr.com/photos/dontpanicitsorganic/sets/72157627791995887/" target="_blank">hier</a>. Wer gerne mehr über Street Art in Europa erfahren will und sich beeilt, dem sei außerdem dieser Beitrag von <a href="http://videos.arte.tv/de/videos/yourope-4192402.html" target="_blank">Yourope auf Arte+7</a> angeraten.</p>
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		<title>Berlin Ostkreuz Dokumentarfilm</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dontpanicitsorganic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmfreak]]></category>
		<category><![CDATA[Kiezgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[ARTE Creative]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>

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		<description><![CDATA[Laura Geiger und Tom Kretschmer haben einen Kurzfilm über den S-Bahnhof Berlin Ostkreuz vor seiner Generalsanierung gezaubert. Zwischen 2005 und 2007 haben sie den über 130 Jahre alten Verkehrsknotenpunkt gefilmt und 9 Minuten urbane Poesie eingefangen, die mittlerweile dem städtischen Modernisierungsdrang weichen musste. Entstanden ist eine beeindruckende Liaison aus Bild, Sound und Stadtgeschichte. Voilà: gesehen <a href="http://dp.wiklog.com/2011/09/28/berlin-ostkreuz-dokumentarfilm/"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laura Geiger und Tom Kretschmer haben einen Kurzfilm über den S-Bahnhof Berlin Ostkreuz vor seiner Generalsanierung gezaubert. Zwischen 2005 und 2007 haben sie den über 130 Jahre alten Verkehrsknotenpunkt gefilmt und 9 Minuten urbane Poesie eingefangen, die mittlerweile dem städtischen Modernisierungsdrang weichen musste. Entstanden ist eine beeindruckende Liaison aus Bild, Sound und Stadtgeschichte. Voilà:</p>
<p><object id="playerArte" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="620" height="342" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=10,0,0,0" allowscriptaccess="always"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="movie" value="http://download.creative.arte.tv/creative/flash/player.swf?videoId=4299&amp;admin=false&amp;mode=prod&amp;embed=true&amp;appContext=creative" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="620" height="342" src="http://download.creative.arte.tv/creative/flash/player.swf?videoId=4299&amp;admin=false&amp;mode=prod&amp;embed=true&amp;appContext=creative" allowfullscreen="true" name="playerArte" quality="high" allowscriptaccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></object></p>
<h6 style="text-align: center;">gesehen bei <a href="http://berlingraffiti.de/ostkreuz/" target="_blank">BERLIN GRAFFITI </a>via <a href="http://creative.arte.tv/en/space/interfilm_Berlin/message/5144/OSTKREUZ_by_Laura_Geiger___Tom_Kretschmer/" target="_blank">ARTE Creative</a></h6>
<p>Mehr zum Film gibt es unter <a href="http://www.ostkreuzfilm.de/" target="_blank">www.ostkreuzfilm.de</a></p>
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		<title>EMERGEANDSEE • media arts festival</title>
		<link>http://dp.wiklog.com/2011/06/03/emergeandsee-%e2%80%a2-media-arts-festival/</link>
		<comments>http://dp.wiklog.com/2011/06/03/emergeandsee-%e2%80%a2-media-arts-festival/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dontpanicitsorganic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiezgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthappen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaumacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die nicht wissen, was sie am Wochenende mit sich anfangen sollen, kommt hier der nicht-ultimative (wir sind schließlich in Berlin) Geheimtipp, der vielleicht gar nicht mal so geheim ist: via emergeandsee.org/blog Das EMERGEANDSEE media arts festival findet vom 3. bis zum 5. Juni 2011 in der alten Bötzow-Brauerei im Prenzlauer Berg statt. En <a href="http://dp.wiklog.com/2011/06/03/emergeandsee-%e2%80%a2-media-arts-festival/"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für alle, die nicht wissen, was sie am Wochenende mit sich anfangen sollen, kommt hier der nicht-ultimative (wir sind schließlich in Berlin) Geheimtipp, der vielleicht gar nicht mal so geheim ist: </strong></p>
<p><strong><a href="http://emergeandsee.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC00650_ver%C3%A4ndert.jpg"><img class="aligncenter" title="http://emergeandsee.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC00650_ver%C3%A4ndert.jpg" src="http://emergeandsee.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/DSC00650_ver%C3%A4ndert.jpg" alt="EMERGEANDSEE " width="585" height="439" /></a></strong></p>
<h6 style="text-align: center;">via <a href="http://emergeandsee.org/blog/2011/05/the-flyers-arrived/" target="_blank">emergeandsee.org/blog</a><strong><br />
</strong></h6>
<p>Das <strong><a href="http://emergeandsee.org/">EMERGEANDSEE media arts festival</a></strong> findet vom 3. bis zum 5. Juni 2011 in der alten <a href="http://emergeandsee.org/festival-2011/location-2011-boetzow-brauerei/" target="_blank"><strong>Bötzow-Brauerei</strong></a> im Prenzlauer Berg statt. <em>En détail</em>, so lautet der diesjährige Geschmacksträger und Leitgedanke des mit internationalen Filmemachern, Künstlern und Nachwuchswissenschaftlern angereicherten Festivals. Dementsprechend detailorientiert fallen •die Kunstwerke, Kurzfilme, Performances und Lectures aus, die auf dem alten Brauereigelände zu sehen und hören sein werden. Das komplette Programm könnt ihr<strong> <a href="http://emergeandsee.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/EMERGEANDSEE-programm-2011-web.pdf">hier</a> </strong>runterladen. Und jetzt werfen wir einen Blick in den Trailer:</p>
<p style="text-align: center;"><p><a href="http://dp.wiklog.com/2011/06/03/emergeandsee-%e2%80%a2-media-arts-festival/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<h6 style="text-align: center;"><a href="http://vimeo.com/24378833" target="_blank">vimeo direct emergeandsee</a></h6>
<p>Losgetreten wird das Festival heute ab 19:30 klangvoll von <a href="http://dorothyoftheday.com/" target="_blank">Dorothy of the day</a> mit Tape-Collagen von <a href="http://www.preslavliteraryschool.co.uk/" target="_blank">Preslav Literary School</a>, einer nerdigen Schlagzeugkonstellation von <a href="http://www.soundblocks.de/thoben.html" target="_blank">Wellenfell</a> und einer Performance von Mediated Bodysuit. Details gibt&#8217;s auf dem <a href="http://emergeandsee.org/blog/" target="_blank">EMERGEANDSEE-Blog</a> und unter <a href="http://emergeandsee.org" target="_blank">http://emergeandsee.org</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Das Meer- Eine Ausstellung des Masterstudiengangs „Europäische Medienwissenschaft”</title>
		<link>http://dp.wiklog.com/2011/04/22/das-meer-eine-ausstellung-des-masterstudiengangs-%e2%80%9eeuropaische-medienwissenschaft%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 18:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dontpanicitsorganic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmfreak]]></category>
		<category><![CDATA[Kiezgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthappen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[EMW]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle, die schon länger einen Ausflug nach Potsdam geplant, aber bisher keinen triftigen Grund dafür gefunden haben, bekommen nun einen: &#160; Masterstudenten des ersten Semesters EMW zeigen in einer zweitägigen Werkschau ihre Projekte rund um das Meer. Vernissage: Mittwoch, 27. April, 18 Uhr Weiter: Donnerstag, 28. April 11 bis 18 Uhr sowie Freitag, 29. April <a href="http://dp.wiklog.com/2011/04/22/das-meer-eine-ausstellung-des-masterstudiengangs-%e2%80%9eeuropaische-medienwissenschaft%e2%80%9d/"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle, die schon länger einen Ausflug nach Potsdam geplant, aber bisher keinen triftigen Grund dafür gefunden haben, bekommen nun einen:</p>
<h2><a href="http://dp.wiklog.com/wp-content/uploads/2011/04/Meer_Flyer_kl1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7871" title="Meer-Ausstellung der EMW" src="http://dp.wiklog.com/wp-content/uploads/2011/04/Meer_Flyer_kl1.jpg" alt="" width="602" height="400" /></a></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Masterstudenten des ersten Semesters <a href="http://emw.fh-potsdam.de/news.php">EMW</a> zeigen in einer zweitägigen Werkschau ihre Projekte rund um <em>das</em> <em>Meer</em>.</p>
<p><strong>Vernissage:</strong> Mittwoch, 27. April, 18 Uhr</p>
<p><strong>Weiter:</strong> Donnerstag, 28. April 11 bis 18 Uhr sowie Freitag, 29. April 11 bis 14 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> Galerie der Fachhochschule Potsdam, Kiepenheuerallee 5, 14469 Potsdam</p>
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		<div style="clear:both;"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kiezknipser (2)</title>
		<link>http://dp.wiklog.com/2011/04/11/kiezknipser-2/</link>
		<comments>http://dp.wiklog.com/2011/04/11/kiezknipser-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 06:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dontpanicitsorganic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiezgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthappen]]></category>
		<category><![CDATA[bauchnabelabwärts]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dp.wiklog.com/?p=7773</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Alles Urdenken geschieht in Bildern: darum ist die Phantasie ein so nothwendiges Werkzeug desselben, und werden phantasielose Köpfe nie etwas Großes leisten, &#8211; es sei denn in der Mathematik.&#8221; &#8211; (Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung) Wir vernachlässigen die Mathematik und widmen uns dafür ein paar phantasievollen Bildern aus dem Kiez: &#160; Und <a href="http://dp.wiklog.com/2011/04/11/kiezknipser-2/"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Alles Urdenken geschieht in Bildern: darum ist die Phantasie ein so nothwendiges Werkzeug desselben, und werden phantasielose Köpfe nie etwas Großes leisten, &#8211; es sei denn in der Mathematik.&#8221; &#8211; (<em>Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung)</em><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Wir vernachlässigen die Mathematik und widmen uns dafür ein paar phantasievollen Bildern aus dem Kiez:</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><object width="500" height="375"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fdontpanicitsorganic%2Fsets%2F72157626100603195%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fdontpanicitsorganic%2Fsets%2F72157626100603195%2F&amp;set_id=72157626100603195&amp;jump_to=" /><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fdontpanicitsorganic%2Fsets%2F72157626100603195%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fdontpanicitsorganic%2Fsets%2F72157626100603195%2F&amp;set_id=72157626100603195&amp;jump_to="></embed></object></p>
<p>Und wie beim letzten <a title="Kiezknipser (1)" href="http://dp.wiklog.com/2011/03/08/kiezknipser-1/">Kiezknipser</a> werfen wir auch jetzt – und trotz der aktuellen<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/kreuzberg-will-seine-ruhe-haben/3898110.html" target="_blank"> Hetze gegen den Kreuzberger Kieztourismus</a> – einen intensiveren Blick auf lokale Schlaglichter. <a href="http://derschoeneladen.de/" target="_blank">Der Schöne Laden</a> in der Wiener Straße 15 ist durchaus das Risiko wert, einem alteingesessenen Wutbürger zu begegnen:</p>
<p><a href="http://dp.wiklog.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0915.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7788" title="Der Schöne Laden" src="http://dp.wiklog.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0915.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Warum es genau dieser Laden sein soll, seht ihr hier:</p>
<p><a href="http://dp.wiklog.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0913.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7789" title="DIY Vasectomy" src="http://dp.wiklog.com/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0913.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Natürlich gibt es das für alle schnippellustigen Nicht-Berliner auch online auf <a href="http://www.amazon.com/Blue-DIY-Vasectomy-Magnet-Set/dp/B000NG6780">Amazon</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kiezknipser (1)</title>
		<link>http://dp.wiklog.com/2011/03/08/kiezknipser-1/</link>
		<comments>http://dp.wiklog.com/2011/03/08/kiezknipser-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 12:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dontpanicitsorganic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiezgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthappen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Art]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dp.wiklog.com/?p=7627</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Darum wird auch der von Leidenschaften oder Not und Sorge Gequälte durch einen einzigen freien Blick in die Natur so plötzlich erquickt, erheitert und aufgerichtet: Der Sturm der Leidenschaften, der Drang des Wunsches und der Furcht und alle Qual des Wollens sind dann sogleich auf eine wundervolle Art beschwichtigt.&#8221; Arthur Schopenhauer, Hauptwerke Band I &#8211; <a href="http://dp.wiklog.com/2011/03/08/kiezknipser-1/"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Darum wird auch der von Leidenschaften oder Not und Sorge Gequälte durch einen einzigen freien Blick in die Natur so plötzlich erquickt, erheitert und aufgerichtet: Der Sturm der Leidenschaften, der Drang des Wunsches und der Furcht und alle Qual des Wollens sind dann sogleich auf eine wundervolle Art beschwichtigt.&#8221;</p>
<p>Arthur Schopenhauer, Hauptwerke Band I &#8211; Die Welt als Wille und Vorstellung</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Da hat er Recht. Also Mund zu und Augen auf für Impressionen aus dem Kreuzköllner Kiez:</p>
<p><span></p>
<p style="text-align: center;"><object width="500" height="375"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fdontpanicitsorganic%2Fsets%2F72157626210074626%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fdontpanicitsorganic%2Fsets%2F72157626210074626%2F&amp;set_id=72157626210074626&amp;jump_to=" /><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fdontpanicitsorganic%2Fsets%2F72157626210074626%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fdontpanicitsorganic%2Fsets%2F72157626210074626%2F&amp;set_id=72157626210074626&amp;jump_to="></embed></object></p>
<p><span></p>
<p style="text-align: left;">Und wenn man so durchs leicht gentrifizierte Neukölln schlendert, kann man einen Schwenk in die Boutique <a href="http://www.jr-sewing.de">JR Sewing</a> von Jana Reich, Nina Leonhard und Martin May machen, da gibt&#8217;s den legendären <a href="http://the-big-buschkowsky.de/">BIG BUSCHKOWSKY</a>. Als namesgebende Muse diente der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky, der durch inspirierende Worte wie &#8220;Wo  Neukölln ist, ist vorn- und sollten wir mal   hinten sein, ist eben hinten vorn!&#8221;, diesen Accesoires sein Gesicht lieh:</p>
<p><a title="JR Sewing by don't panic, it's organic!, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/dontpanicitsorganic/5509162476/"><img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5254/5509162476_a0abe85015.jpg" alt="JR Sewing" width="500" height="458" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.flickr.com/photos/dontpanicitsorganic/5509162476/" target="_blank">via flickr</a></p>
<p style="text-align: left;">Wer sich nicht traut, kann auch bei <a href="http://de.dawanda.com/shop/JRSewing" target="_blank">DaWanda</a> online reinschnuppern.</p>
<p></span></span></p>
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		<title>Berlinale Wrap-Up #1</title>
		<link>http://dp.wiklog.com/2011/02/19/berlinale-wrap-up-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 06:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dontpanicitsorganic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmfreak]]></category>
		<category><![CDATA[Kiezgeflüster]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlinale 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz eisiger Minusgrade, befinden wir uns uns mitten in der heißesten Filmzeit des Jahres in Berlin: der 61. Berlinale. Vom 10. bis zum 20. Februar verwandelt sich die Gegend um den Potsdamer Platz in einen großen roten Teppich. Aber viel wichtiger als Stars sind natürlich die Filme, die hier ihre Premieren mehr oder weniger erfolgreich <a href="http://dp.wiklog.com/2011/02/19/berlinale-wrap-up-1/"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz eisiger Minusgrade, befinden wir uns uns mitten in der heißesten Filmzeit des Jahres in Berlin: der <a href="http://www.berlinale.de/">61. Berlinale</a>.  Vom 10. bis zum 20. Februar verwandelt sich die Gegend um den Potsdamer  Platz in einen großen roten Teppich. </strong> Aber  viel wichtiger als Stars  sind natürlich die Filme, die hier ihre  Premieren mehr oder weniger  erfolgreich über die Leinwand bringen. Hier  folgt eine kleine  Zusammenfassung der Kandidaten, die in irgendeiner  Weise besonders  inspirierend, mitreißend oder enttäuschend waren.<img title="Weiterlesen..." src="http://filmfragmente.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Der diesjährige Eröffnungsfilm stammt von den Coen Brüdern: <a title="Informationen zu &quot;True Grit&quot; im Berlinale Programm 2011" href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20111220" target="_blank"><strong>True Grit</strong></a> (2010) kann und- so schwer es mir fällt, es zuzugeben– nur mäßig der  Coen-Stimmung gerecht werden, die man sich erwartet.<br />
Die 14- jährige  Mattie Ross (Hailee Steinfeld) überzeugt den rauhen  Kopfgeldjäger  Rooster Cogburn (Jeff Bridges) davon, ihr bei der Suche  und Exekution  des Mörders ihres Vaters zu helfen. Gemeinsam mit dem  dubios gekleideten  texanischen Sheriff LaBoeuf (Matt Damon) reiten sie  in Richtung Rache.  Ohne den hinreißenden Jeff Bridges und den  charmant-dämlichen Matt Damon  wäre dieser <em>Post-Western </em>einfach  ein  Film geworden, in dem ein  starkes Mädchen aufgrund ihres zähen   Charakters zwar in einer von  Männern dominierten Welt durchkommt, aber   dafür mit erheblichen  Zugeständnissen rechnen muss. Der Dude mischt  dem Westerngebräu die  nötige Portion Lässigkeit bei.</p>
<p>Weg von den Enttäuschungen, hin zu den positiven Überraschungen: <a href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20113234"><strong>Almanya</strong></a> (2010). Die Schwestern Yasemin und Nesrin Samdereli haben einen Film über türkisch-deutsche Migranten gedreht. <em>Gähn</em>-   denkt man. Wieder einer dieser Problemfilme, die einem den Humor aus   der Hirnrinde saugen und statt mit Vorurteilen &#8220;aufzuräumen&#8221;, diese eher   indirekt verfestigen. Alle die so denken, haben diesmal nichts zu   meckern.<br />
In Almanya wird die Geschichte der Familie Yilmaz erzählt. Der   Großvater kommt als Gastarbeiter nach Deutschland, holt später seine   Frau und die zwei Söhne nach, bleibt in Deutschland und sie wachsen zu  einer  türkisch-deutschen oder deutsch-türkischen Großfamilie heran. Nun  wird  der Enkel Cenk in der Schule auf seine Herkunft aufmerksam  gemacht und  will nach seinen Wurzeln forschen – schließlich muss er  sich ja für eine  Mannschaft entscheiden – entweder Türke oder  Deutscher. Beides geht  nicht. So erzählt ihm seine Tante, wie alles  begann&#8230; Dabei spielen die  Regie-Schwestern einerseits mit vorhandenen  Klischees, betten diese  jedoch so geschickt und humorvoll in die  Familiengeschichte ein, dass  man nicht zu nervigen Verallgemeinerungen  verleitet wird, sondern eher  durch das Zucken im Zwerchfell eigene  Denkweisen hinterfragt.</p>
<p><a title="Informationen zu &quot;The Future&quot; im Berlinale Programm 2011" href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20112139" target="_blank"><strong>The Future</strong></a> (2011) von Alleskönnerin Miranda July erzählt in typisch skurriler   July-Manier aus der Perspektive einer Katze die Geschichte von Jason   (Linklater) und Sophie (Miranda July), einem Indie-Pärchen aus Los   Angeles.<br />
Das Paar ist Mitte 30, also in fünf Jahren 40, was sich ja  beinahe an  die dumpfe 50 anschmiegt und damit nur noch mit Kleingeld  gleichgesetzt  werden kann. Die tickende Uhr des Lebens macht sich bei  den beiden  aber erst dann richtig bemerkbar, als sie beschließen eine  Katze, die  sie verletzt auf der Straße aufgesammelt und im Tierheim  abgegeben  haben, zu adoptieren. Nun haben sie 30 Tage Zeit (so lange  dauert es  bis das Pfötchen der Katze verheilt und sie somit adoptierbar  ist) um  ihr derzeitiges Leben um-, auf- und wieder abzukrempeln.  Tanzlehrerin  Sophie kündigt ihren Job, trennt sich vom Internet und übt  an einer  vorzeigbaren YouTube- Tanzchoreografie. Jason wird zum  Hausierer,  scheitert bei dem Versuch Bäume zu verkaufen und lernt dabei  einen  lebensklugen Senioren kennen, der ihn mit leicht obszönen  Limmericks  und Beziehungsratschlägen zur Seite steht. <em><br />
Wie wäre es, wenn man die Zeit anhalten könnte? </em>Diese  Frage  stellen sich nicht nur Jason und Sophie. Miranda July versucht  mit  einer Ladung Humor, einer Prise Schrulligkeit und einer Menge   hintergründiger Dialoge dem nachzugehen, was Möglichkeit ist und   vielleicht Zukunft wird. Nach <strong>Ich und Du und Alle, die wir kennen</strong> (2006) ist <strong>The Future </strong>Miranda Julys zweiter Spielfilm. Ihr Buch <strong>10 Wahrheiten</strong> versammelt Kurzgeschichten und Anekdoten und ist 2008 im Diogenes Verlag erschienen.</p>
<p>Zurecht gehyped wird Wim Wenders&#8217; 3D Spektakel <a title="Informationen zu &quot;PINA&quot; im Berlinale Programm 2011" href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20115613" target="_blank"><strong>PINA</strong></a> (2011). Eine Hommage an eine beeindruckende Frau, die sogar mit   geschlossenen Augen alles sah. Pina Bauschs Wuppertaler Ensemble   präsentiert uns visuelle Zuckerstücke aus &#8220;Café Müller“, „Le Sacre du   Printemps“, „Vollmond“ und „Kontakthof“. Alles Choreografien die Pina  Bausch  zu Lebzeiten mit Wim Wenders für das gemeinsame Projekt aus  ihrem  Repertoire auswählte.</p>
<p>Das krasse Gegenstück dazu will ich euch natürlich auch nicht   vorenthalten, auch wenn er aus der Sektion Panorama kommt. Größtenteils   leiden nämlich Filme, die sich mit dem Zusatz 3D schmücken, an   uninteressanter Handlung, schlechten Dialogen und miserablen   Schauspielern – Filme wie Gareth Maxwell Roberts&#8217; <a title="Informationen zu &quot;The Mortician&quot; im Berlinale Programm 2011" href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20114389" target="_blank"><strong>The Mortician</strong></a> (2010). Das als SF-Märchen angepriesene Trauerspiel kann lediglich mit einem netten Setting beeindrucken. Darin darf Method Man einen introvertierten Bestatter spielen, der seinen Ödipuskomplex durch ein Reenactment auslebt, um mit sich und der düsteren Welt um ihn herum wieder ins Reine zu kommen. Er hilft einem kleinen Jungen und dessen Restfamilie beim Kampf gegen üble Straßengangster, die mal wahllos und mal gezielt Menschen umbringen. Gelegentlich schaut er bei seiner warmherzigen Lieblingsprostituierten vorbei, die am Ende des Films zu seiner Partnerin wird. Das einzig Positive: Man weiß wieder, was ein schlechter Film ist– aus dem Kino flüchten ist hier erlaubt.</p>
<p><a title="Informationen zu &quot;Margin Call&quot; im Berlinale Programm 2011" href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20112343" target="_blank"><strong>Margin Call</strong></a> (2011)  von Regisseur J.C. Chandor beschreibt den Vorabend der US-  Bankenkrise  von 2008. Wall Street. Es finden bereits rigorose  Entlassungaktionen  statt, da entdeckt ein gewiefter Risikomanager, dass  die Rechnung, auf  der sämtliche Kreditvergaben basieren, doch nicht  aufgeht. In einem  eiligen Mitternachtsmeeting besprechen die hohen und  weniger hohen Tiere  des nun marode gewordenen Großunternehmens den Weg  des geringsten  Verlustes – natürlich nicht für die Mehrheit der noch  ahnungslosen  Bürger, sondern die Porsche fahrende Minderheit der  Manager. Wer die  Gelegenheit hatte <strong><a title="Informationen zu &quot;Cleveland Versus Wall Street&quot; auf don't panic, it's organic!" href="../2010/07/04/my-son-my-son-what-have-ye-donecleveland-vs-wall-street/" target="_blank">Cleveland Versus Wall Street</a> </strong>(2010)   von Jean-Stéphane Bron zu sehen, den wird Margin Call mit 98,4%iger   Sicherheit kaum berühren. Dafür kann man die schauspielerische Leistung   von Jeremy Irons dankbar über sich ergehen lassen.</p>
<p>Übrigens kann man sich die Filmkatalogartikel der Berlinale online  kostenfrei auf den heimischen Bildschirm holen. Einfach im Online  Programm den Film suchen und dann dort das PDF herunterladen.</p>
<p>Das war erst mal ein kurzer Überblick über die glänzenden und matten Perlen der 61. Berlinale. Nachschub kommt bald!</p>
<p><a href="http://wp.me/p1k826-45"><em><span style="color: #333333;">Dieser Beitrag ist auch auf Fragmente erschienen.<br />
</span></em></a></p>
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		<title>ARTE Creative@transmediale.11</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 10:45:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kunsthappen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaumacher]]></category>
		<category><![CDATA[ARTE]]></category>
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		<category><![CDATA[tm11]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsch-französische Kulturkanal ARTE startet ab Januar 2011 die neue Web-Plattform ARTE Creative. Das Organ dieser neuen Plattform ist kein Geringerer als Alain Bieber von rebel:art. Doch was genau ist ARTE Creative? Hier kommt ein prägnanter Auszug aus dem Pressetext, der euch hoffentlich einige Fragezeichen aus der Hirnrinde quetschen wird: ARTE Creative ist ein internationales, <a href="http://dp.wiklog.com/2011/01/31/arte-creativetransmediale-11/"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der deutsch-französische Kulturkanal ARTE startet ab Januar 2011 die neue Web-Plattform <a href="http://creative.arte.tv/">ARTE Creative</a>.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dp.wiklog.com/wp-content/uploads/2011/01/scaled.logo_artecreative.jpg"><img class="size-full wp-image-7259 aligncenter" title="scaled.logo_artecreative" src="http://dp.wiklog.com/wp-content/uploads/2011/01/scaled.logo_artecreative.jpg" alt="" width="415" height="107" /></a></p>
<p>Das Organ dieser neuen Plattform ist kein Geringerer als Alain Bieber von <a href="http://www.rebelart.net/diary/arte-creative-coming-soon/007335/">rebel:art</a>. Doch was genau ist <strong>ARTE Creative?</strong> Hier kommt ein prägnanter Auszug aus dem Pressetext, der euch hoffentlich einige Fragezeichen aus der Hirnrinde quetschen wird:</p>
<blockquote><p><strong>ARTE Creative</strong> ist ein internationales, redaktionell betreutes und interaktives Netzwerk für junge Künstler, Kulturproduzenten und alle an dem Thema „Kreativität“ Interessierten. Präsentiert werden dort qualitativ herausragende Arbeiten aller kreativen Felder – von Kunst (Fotografie, Malerei, Street Art, New Media, Netzkunst, Videokunst) über Popkultur (Musikvideos, Werbung, Gaming) bis hin zu Design (Grafik-, Produkt- und Webdesign, Typografie) und Architektur.</p>
<p>Der Fokus liegt dabei im Bereich „Bewegtbild“. Neben User-Generated-Content gibt es Inhalte aus Kooperationen von Hochschulen, Festivals, Museen und anderen Institutionen sowie eigene, gemeinsam mit der Community entwickelte, redaktionelle Formate. ARTE fördert damit aktiv den kreativen Nachwuchs und möchte die Zusammenarbeit mit jungen Kulturproduzenten aus ganz Europa verstärken. Ausgesuchte Inhalte der Kreativplattform werden auch auf dem Sender laufen.</p></blockquote>
<p><span><br />
Wer sich dem kreativen Webspielplatz beschäftigen will, kann das natürlich online tun oder sich auf der <a href="http://www.transmediale.de/">transmediale.11</a> einfinden. Das Festival für Kunst und digitale Kultur, bespielt vom 01. bis zum 06. Februar 2011 das Berliner <a href="http://www.hkw.de/de/index.php">HKW</a> und Umgebung. Mit dem diesjährigen Titel <strong>RESPONSE:ABILITY </strong>spürt das Festival auf unterschiedlichen Feldern unserem Leben im und um das Internetz nach. Das Programm findet ihr <a href="http://www.transmediale.de/de/festival/programme/topic">hier</a>. Parallel dazu mischt das Festival <a href="http://www.clubtransmediale.de/">CTM- Club Transmediale</a> </span><span>den Gehörgang mit progressiven Klängen auf.<br />
</span></p>
<p>Mehr zu <strong>ARTE Creative</strong> gibt es unter <a href="http://creative.arte.tv/">creative.arte.tv</a> und einen Beitrag zur <strong>transmediale.11</strong> findet ihr im aktuellen <a href="http://videos.arte.tv/de/videos/-3672866.html">Kurzschluss</a> und auf <a href="http://creative.arte.tv/de/space/transmediale_tv/messages/">transmediale.tv</a>, dem Channel der transmediale.11 bei ARTE Creative.</p>
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