David Lynch und PayPal

via moviepilot
Wer Lust hat, Teil eines Lynchprojekts zu werden, sollte seinen Geldbeutel zücken. Der Meister des surrealen Beigeschmacks lässt einen Film über sich selbst produzieren, bestehend aus Archivmaterial der letzten Jahre, kombiniert mit Interviews und finanziert mit dem Geld seiner Fans.
Jeder der 50 US-Dollar spendet, bekommt die Kopie seines abstrakten Selbstporträts, ein T-Shirt oder eine Jutetasche und die die Möglichkeit, Fragen an den Regisseur in das Projekt miteinfließen zu lassen. Producer Jon Nguyen in The Independent:
“Not only are we looking for financial support, but we’re also very interested in connecting with his fans for feedback and input. There are so many questions that we would like to ask David and building a network of his fans enables us to reach out to them and hear what his fans would like to ask him if they could hold the camera”
Das Modell der popularisierten Filmförderung via Internetz nennt sich “crowd funding” und erfährt im derzeit schwäbischen Hollywood zunehmende Beliebtheit.
Das fanfinanzierte Projekt soll LYNCHthree heißen und bildet den dritten Teil einer Doku-Trilogie. Wer spenden wil, klickt auf www.lynchthree.com.
Dort erfährt man auch:
We gladly accept major credit cards such as Visa, MasterCard, American Express, and Discover or direct payments, all through PayPal.




