Duchamp auf’s Brot

Um auch nach der der Kunsthochschule und trotz großer Entfernung gemeinsam produktiv bleiben zu können, beschlossen die beiden Künstlerinnen Brittany Powell und Tae Kitakata dieses Blog als Plattform für gegenseitigen Projekt- und Ideenaustausch zu nutzen. Das Prinzip: Künstlerische Raffinesse muss nicht notwendigerweise mit großem Zeit- und Geldaufwand verbunden sein, low commitment eben. Die Künstlerinnen wechseln sich in wöchentlichem Turnus ab, jeden Montag gibt es einen neuen Eintrag. Also Mund zu und Augen auf für diese organischen Künstlerhommagen à la Brittany:





Alle Fotos © Brittany via Low- Commitment Projects gesehen bei iGNANT

Mehr davon gibt es auf http://lowcommitmentprojects.com.

Hack vom Papierschwein

Lange haben wir darauf gewartet, jetzt ist sie da: Die ultimative Alternative zu Tofu, Tempeh und Bäh heißt Papierhack und kommt vom Papierschwein. BARTO: “Garantiert frei von tierischen Stoffen und genießbar für Vegetarier, Muslime, Christen, Juden, Buddhisten und trendbewusste Fleischverweigerer.” Menschen mit Holzallergie müssen auf den nächsten Trend warten. Alle anderen können schonmal die Magensäfte anschmeißen:



gesehen bei rebel:art via BARTO

Für mehr Hacktivismus von BARTO bitte hier entlang.

WRONG von Quentin Dupieux

WRONG (sundance teaser) on Vimeo by Mr OIZO / Q.DUPIEUXvia flickr

Über Quentin Dupieux letzten Ausflug in die Welt des Films, Rubber (2010), hatte ich hier ausführlich berichtet. Nun lässt Dupieux aka Mr. Oizo seinen neusten Wurf auf uns los: WRONG (2011) wird im Rahmen des diesjährigen Sundance Film Festivals seine Premiere feiern.  Darin geht es um einen Mann namens Dolph (Jack Plotnick), der seinen Hund Paul verloren hat und auf der Suche nach ihm beinahe den Verstand verliert. Wer Rubber kennt wird ahnen, dass diese flach anmutende Plot-Line ein deftiges Hintertürchen ins Skurrile haben wird. Das versprechen jedenfalls die Teaser:

vimeo direkt wrong via independentfilme.com

Während Mr. Oizo uns Rubber mit der musikalischen Unterstützung von Gaspard Augé servierte, hat er sich für die Filmmusik von WRONG mit Tahiti Boy gepaart. Mehr zum Film gibt es auf der offiziellen Seite des Sundance Film Festivals und unter www.wrongthemovie.com.

Malen nach Bohnen

Kürzlich durfte man in der SZ lesen, was ein jeder Kaffee-Junkie schon lange ahnte: Die Deutschen trinken mehr Kaffee als Bier, ja sie schütten sogar mehr braunen Treibstoff als Wasser ins sich hinein, nämlich ca. 180 Liter pro Jahr. Wie gut, dass sich die schlauen Köpfe von COLUMN FIVE mit einer Verbildlichung dessen befasst haben, was wir so monatlich durch unseren Organismus jagen. Ausmalen darf man die folgende Infographic natürlich nur mit dem Saft der Arabica-Bohne. Prints davon gibt es hier zu bestellen. Et voilà:

IN CAFFEINE WE TRUST by COLUMN FIVE gesehen bei NERDCORE

Taxi Driver Remake à la Michel Gondry

Der französische Filmemacher Michel Gondry wurde gebeten, für die Frankreich-Premiere des neuen Martin Scorsese Films Hugo einen Kurzfilm zu kreieren. Herausgekommen ist eine herrlich-verspielte Hommage an Scorsese und seine Ikone Taxi Driver (1976). Selten waren Körperausflüsse so schön wie in diesem knackigen Remake à la Gondry:


gesehen bei Flavorwire via JoBlo.com

UNLIKE U-Trainwriting in Berlin

Ohne viele Worte zu verschleudern: Wer einen tiefen Einblick in die Berliner Graffiti-Szene haben will, sollte nun klicken und gucken:

HISKICK vimeo direktunlikeu

(Danke Johannes)

Mehr dazu gibt es bei www.unlike-u.com

Mit Schimmel gegen Diebstahl

Wer hätte gedacht, dass der gemeine Futterneid eine Inspirationsquelle für Produktdesigner sein könnte? Diese nicht gänzlich humorfreien Sandwichbeutel mit Schimmelästhetik beweisen, dass es geht. Also Mund zu und Augen auf:

gesehen bei design-milk via the

 

Kurzfilm End of a Scarer

Mund zu und Augen auf für dieses animierte Zuckerl von Chris O’Hara:

vimeo direktscarer gesehen bei filmkunst

Leinwand vs. Leben

Wer viel Lebenszeit im Kino lässt, übersieht manchmal die feine Linie zwischen Leinwand und Leben. Damit das nicht vorkommt haben die schlauen Köpfe von For My Hour ein paar schmuck bebilderte Filmsituationen aufgeführt, die sicherlich nur die wenigsten von uns auch wahrhaftig erlebt haben:

For My Hour via jetzt.de

Und wieder einmal holt uns das Internetz in die Realität zurück. Mehr davon findet ihr hier.

Haariges ABC

Als wir dachten, der Mehrwert unserer Rudimente ginge gegen Null, tauchte eine japanische Kunststudentin namens Mayuko auf und bewies uns das Gegenteil. Also Mund zu und Augen auf für dieses organische Font aus Beinhaaren:

gesehen bei Nerdcore via Neatorama

Die Ressourcen lieferte indes nicht Mayuko, sondern ein großzügig behaarter Freund. Die Idee dazu entstammte einer Aufgabenstellung der Tama Art University, wobei die Studenten ohne die Zuhilfenahme von Computern ein neues Font designen sollten. Ob die haarige Typo die Helvetica der Zukunft sein wird oder der handelsüblichen Buchstabensuppe organische Konkurrenz macht, bleibt zu bezweifeln. Dass sie Menschen zum Konsum anregen kann, hofft jedenfalls Adidas:

via

STROKE.ARTFAIR- Impressionen

Seit sie in München ihren Einstand hatte, gab es hier regelmäßig Eindrücke von der STROKE.ARTFAIR. Einen Einblick in die vergangenen Veranstaltungen findet ihr hier STROKE.01 und dort STROKE.02. Nun bespielte die Messe für Urban Art vom 14. bis zum 16. Oktober 2011 den Berliner Postbahnhof, Eindrücke davon gibt es hier:

via flickr

Wie man sieht gab es neben allerhand domestizierter Street Art auch ansprechende Werke. Die fast familiäre Atmosphäre der Müncher Veranstaltungen, die von Guerilla- Aktionen nicht verschont wurden, hat in Berlin eher geschäftigen und routinierten Event-Charakter: Man läuft gegen offene Türen und bekommt zudem Frozen Yogurt in die Hand gedrückt. Vielleicht liegt es daran, dass sich Kandidaten wie die Jungs von der GALERIA AUTONOMICA weitgehend aus dem STROKE-Dasein verabschiedet haben und nun eigene OFF-Locations in München oder anderswo bespaßen. Sehenswertes ist mir aber dennoch vor die Linse gestoßen. Mein Lieblingsleckerli war dieses fleischige Törtchen von WES21, Mitbringsel der schweizer Galerie SOON:

WES21, SOON@STROKE.ARTFAIR

Die Netzpräsenz von SOON soll bald zu einer Internetgalerie transformiert werden. Wer visuelle Befriedigung sucht, kann das momentan auf ihrer fb-Seite tun. Wir bleiben bei den Schweizern und werfen nun einen Blick auf Sandra Chevalley. Neben diesem hirnhaltigen Werk hatte sie ein paar organische Plüschwesen mitgebracht, die man bei BOOSHER zur Kenntnis nehmen kann.

 

Zurück im Berliner Radius befinden wir uns bei der Neonchocolate Gallery ebenfalls in organischer Gesellschaft. Johannes Baptista Ludwig entkleidet dort Comichelden mit einem dunkelhumorigen Zwinkern bis auf die Knochen, wie hier bei Tweety:

Johannes Babptista Ludwig, Neonchocolate Gallery@STROKE.ARTFAIR(Fotos: dontpanicitsorganic via flickr)

Einige interessante fotografische Positionen konnte man bei Mariel Clayton, Frank Kundert oder Nils Müller goutieren. Weitere Bilder von der STROKE.ARTFAIR findet ihr hier. Wer gerne mehr über Street Art in Europa erfahren will und sich beeilt, dem sei außerdem dieser Beitrag von Yourope auf Arte+7 angeraten.

Right Place by Kosai Sekine

In der Sparte Filmlektion gibt es diesmal Lehrreiches aus Fernost zu sehen.

Bei den Ordnungsfetischisten von Things Organized Neatly tauchte kürzlich ein japanisches Schmanckerl von Regisseur Kosai Sekine auf, das uns mindestens zwei Lektionen lehrt:

1. Zu viel Ordnung kann dich den Job kosten

2. Knochenknacken ist eben doch eine Schlüsselqualifikation

Right Place von Kosai Sekine via thingsorganizedneatly

Berlin Ostkreuz Dokumentarfilm

Laura Geiger und Tom Kretschmer haben einen Kurzfilm über den S-Bahnhof Berlin Ostkreuz vor seiner Generalsanierung gezaubert. Zwischen 2005 und 2007 haben sie den über 130 Jahre alten Verkehrsknotenpunkt gefilmt und 9 Minuten urbane Poesie eingefangen, die mittlerweile dem städtischen Modernisierungsdrang weichen musste. Entstanden ist eine beeindruckende Liaison aus Bild, Sound und Stadtgeschichte. Voilà:

gesehen bei BERLIN GRAFFITI via ARTE Creative

Mehr zum Film gibt es unter www.ostkreuzfilm.de

Bedways auf ARTE+7

Für kurze Zeit kann man den Berlinale Untenrum-Geheimtipp aus dem Jahr 2010 Bedways (Regie: RP Kahl) nun auf ARTE+7 sehen, allerdings aus Jugendschutzgründen immer nur zwischen 23 und 5 Uhr. Ein paar hölzerne Dialoge und die ein oder andere schauspielerische Unzulänglichkeit möchte man diesem softpornösen Low-Budget Film (bei ARTE liebevoll in die Kategorie Trash eingebettet) aufgrund seiner dramaturgischen Experimentierlust verzeihen, aber seht selbst:

Bedways via ARTE+7

Zum gesamten Film bitte hier entlang.

Durch die Nacht mit…Gael und JR

Mund zu und Augen auf für ein ganz besonders schmackhaftes Schmankerl aus der köstlichen ARTE-Reihe Durch die Nacht mit…

Noch ein paar Tage schwirren Streetartist JR und Charismat Gael García Bernal plakatierend und philosophierend durch Buenos Aires und potenziell über eure Bildschirme. Neugierig geworden? Bitteschön:

Druch die Nacht mit…via arte+7

Pictogram History Posters

Otl Aicher, bekannt als the father of the geometric man, wäre sicherlich stolz auf Viktor Hertz. Vor einiger Zeit hat uns der Grafik-Viruose mit seiner Interpretation von Musik- und Filmplakaten imponiert.

Nun hat Hertz seinen Sinn für Humor und minimalistische Gestalung genutzt und sich für das italienische Design-Studio H-57 an die Verbildlichung prominenter Lebensgeschichten gemacht. Wie gelungen das aussehen kann, sieht man hier:

Pictogram History Postery by Viktor Hertz gesehen bei we like that via mymodernmet

Neben den hier aufgeführten, gibt es bei mymodernmet die Lebensverläufe von Marie Antoinette, Jesus und Julius Caesar. Demnächst folgen Napoleon und Graf Dracula.

Midnight in Paris

Oft trifft man Menschen, die in einer anderen Zeit vermeintlich glücklicher geworden wären, als in der Gegenwart. Wenn der Weltschmerz fahrt auf nimmt, verklären sie eine bestimmte Epoche und deklarieren sie gerne zur aufregendsten und vielversprechendsten Zeit, die es je gegeben hat.

Für den Trailer bitte hier klicken.

Auch Gil (Owen Wilson) der Protagonist von Woody Allens jüngstem Wurf Midnight in Paris ist ein hingebungsvoller Nostalgiker: Paris ist für ihn die Stadt seiner Jugend. Damals hätte er alles werden können, jetzt dümpelt er als erfolgreicher aber unglücklicher Hollywood-Schreiberling mit unerfüllten schriftstellerischen Ambitionen vor sich hin. Dank eines Business-Meetings seines zukünftigen Schwiegervaters ist er also wieder in Paris und die Stadt hat für ihn noch immer nichts von ihrer Magie eingebüßt – ganz besonders, wenn es regnet. Dann streift er durch die Pariser Flohmärkte und spaziert durch die engen Gassen, die gespickt sind mit charmanten Cafés und urigen Bistros. Man denke nur an die inspirierenden Persönlichkeiten, die sich hier in den Roaring Twenties die Klinke in die Hand gaben!

Leider teilt seine Verlobte Inez (Rachel McAdams) Gils Ansichten herzlich wenig. Die Tochter aus wohlhabendem, republikanischem Hause legt eher Wert darauf, dass ihr Ehemann in spe sie finanziell befriedigen kann. Intellektuellen Ansporn holt sie sich lieber von Paul (Michael Sheen), einem ihrer ehemaligen Dozenten, den das Paar zufällig in Paris trifft. Während Inez die Nähe des blasierten Pedanten sucht, begibt sich Gil auf einen seiner nächtlichen Spaziergänge durch die Stadt seiner unheilbaren Nostalgie. Als er um Mitternacht auf einer Treppe in der Rue Montagne St. Genevieve Rast macht, hält eine elegante Limousine mit ein paar exzentrisch gekleideten Nachtschwärmern, die Gil prompt auf eine Party mitnehmen. Mit einem Mal befindet er sich in Gesellschaft von F. Scott und Zelda Fitzgerald, ist per Du mit Ernest Hemingway (Corey Stoll) und am Klavier sitzt kein Geringerer als Cole Porter. Er wird empfangen als einer von ihnen und es kommt besser: Mr. Hemingway schlägt seinem Bewunderer vor, dessen unfertiges Manuskript von einer befreundeten Schriftstellerin lektorieren zu lassen: Gertrude Stein (Kathy Bates). Bereits am nächsten Abend zur gleichen Zeit reist Gil erneut in die 20er und trifft weitere Koryphäen der bohèmen Kunstelite. Im Hause Stein holt er sich nicht nur Feedback, sondern macht auch die Bekanntschaft von Picassos Lebensabschnitts-Muse Adriana (Marion Cotillard), deren Charme Gil augenblicklich verzaubert. Nacht für Nacht holt er sich Inspiration aus seiner Lieblingsepoche und merkt irgendwann, dass sein Fernweh nach der Vergangenheit ihn nicht wirklich weiterbringen kann…

Bereits in The Purple Rose of Cairo (1985) ließ Woody Allen den Wunschtraum seiner Protagonistin Cecilia (Mia Farrow) wahr werden, indem er es der armen Kellnerin ermöglichte, ihren verehrten Kinohelden von der Leinwand runter ins richtige Leben zu beschwören. Der Sprung aus dem Film wird von Allen kompromisslos durchdekliniert: Was hat es für Konsequenzen für die Filmwirtschaft, für die Produzenten und den Rest der Crew, wenn ein Schauspieler aus einem Film entwischt? Wie kommt der fiktive Held ohne Geld in der Realität klar? Und: Warum wird bei Liebesszenen nicht abgeblendet? Diese Fragen beantwortet Allen und wir nehmen es ihm ab, weil er seine Sache mit einer ungemeinen Glaubwürdigkeit präsentiert. So ähnlich funktioniert auch Midnight in Paris. Anders als in The Purple Rose entlässt uns der aktuelle Film aber mit Optimismus aus dem Kino. Das überrascht, wenn man an Allens letzte Filme denkt: In Ich sehe den Mann deiner Träume oder Whatever Works präsentierte sich der Meister von einer eher pessimistischen, zynischen und konservativen Grundhaltung. Seine aktuelle Liebeserklärung an Paris ist hingegen kurzweilig, vorwärts gewandt und unterhaltsam, wie die jazzige Leitmelodie, die sich durch den gesamten Film zieht und danach schwer aus den Ohren zu bekommen ist.

Wie immer hält der Regisseur für uns ein großartiges Schauspieler-Ensemble bereit: Owen Wilson, der als Gil sowohl den intellektuellen und zynischen Alter Ego Allens früherer Filme verkörpert, aber dem ganzen durch sein sonniges Gemüt eine angenehme Prise Leichtigkeit verleiht. Auch Amy McAdams brilliert mit gewohnter Natürlichkeit in ihrer Rolle als Gils arrogante Verlobte. Katy Bates performt eine unaufgeregte, kritische Gertrude Stein und ein überaus humoriges Erlebnis bietet uns Adrien Brody in seinem kurzen Auftritt als Salvador Dalí. Da verzeiht man auch das Auftauchen von First Lady Carla Bruni, die als Museumskuratorin ihre wenigen Sätze (durchaus passabel) über die Leinwand bringt. Midnight in Paris ist eine Wohltat für alle, die nach den letzen Filmen des Meisters eine Art Nostalgie nach dem alten Allen bekommen haben. Wir brauchen nicht mehr sehnsüchtig zurück blicken. Er ist da.

Organisches von Asger Carlsen und Jasmin Schuller

Auf der Jagd nach organischen Häppchen habe ich ein paar visuelle Delkiatessen mit fleischlastigem Nachgeschmack aus dem Netz gezogen. Also Mund zu und Augen auf:

Asger Carlsen hinterfragt in seinen Arbeiten häufig die Möglichkeiten des menschlichen Körpers im Hinblick auf seine fotografische Darstellbarkeit. Er spielt mit Konventionen, Erwartungen, Ansprüchen und Normen. In seiner Serie Hester nimmt er den weiblichen Akt zum Ausgangspunkt und lässt Körper und Gliedmaßen miteinander verschmelzen:

Hester, Asger Carlsen

Hester, Asger Carlsen
Hester, Ansger Carlsen via Vice

Mehr von Asger Carlsen gibt es auf http://www.asgercarlsen.com.

Und fleischhaltig geht es weiter. Jasmin Schullers Leckereien sehen zwar aus wie feinste Pâtisserie, könnten aber eher im gut sortierten Fleisch- und Wurstwarenladen gehandelt werden. Bon appétit:

Sweet Meat, Fotos © Jasmin Schuller

Sweet Meat, Fotos © Jasmin SchullerSweet Meat, Fotos © Jasmin Schuller gesehen bei iGNANT via split personality


Mehr von Jasmin Schuller gibt es unter http://jasminschuller.com oder hier auf ihrem Blog.